Hauptverbandsfest am Samstag 11.02.2023 und Hauptverbandsfeldkämpfe am Sonntag 12.02.2023

Die A-Gruppe startet am Samstag um 11:30 Uhr in Horstedt.

Die B-Gruppe startet um ca. 12:00 Uhr.

Hierzu treffen wir uns um 09:30 Uhr am Parkplatz beim Westküstenpark.

Am Sonntag treffen wir uns zu unseren Feldkämpfen gegen die Vereinigten Geestdörfer und den Mielebund um 09:00 Uhr zur Abfahrt am Parkplatz beim Westküstenpark.

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SIEG im Feldkampf gegen den BV Tönning

Am Samstag den 04.02.2023 boßelten wir am Böhler Deich gegen den BV Tönning.

Nachdem wir im letzten Feldkampf gegen Tönning haarscharf mit 1m „kiek ut“ verloren hatten, hatten wir uns, vor allem nach der schwachen Leistung der Vorwoche, viel für diesen Feldkampf vorgenommen.

Es war von vornherein klar, dass wir gegen eine bisher ungeschlagene, junge und starke Tönninger Mannschaft der Außenseiter sein würden. Da wir mit dieser Rolle dieses Jahr schon gute Erfahrungen gemacht hatten, störte uns dies aber nicht weiter.

Nick warf uns an Nr. 1 gleich, mit einem guten Wurf, ca. 10 m in Führung.

Moritz, der seine beruflichen Pflichten an diesem Samstag extra für eine halbe Stunde unterbrochen hatte um Werfen zu können, baute diese Führung, mit zwei gewohnt weiten Würfen, weiter aus. Vielen Dank für deinen Einsatz Moritz!

An Nr. 3 glänzte, wie im Grunde die ganze Saison schon, Philipp Engelbrecht mit einem weiteren starken Wurf.
Diese Würfe brauchten wir allerdings auch, um uns gegen die vorne stark aufgestellte Tönninger Mannschaft mit Stefan und Sascha Kracht sowie Robin Hargens zu wehren.

An Nr. 4 war unser zweiter Abwerfer mit Jonas Arends dran. Jonas warf der ersten Wurf sicher und weit über die Fahne, kam bei seinem zweiten Wurf allerdings nicht ganz rum und verriss seinen Wurf.

Hier gerieten wir das erste Mal im Feldkampf in Rückstand.

Lars an Nr. 5 bestätigte seine stabile Form und holte uns in die Bahn zurück.
Jürgen an Nr. 7 (Nr. 6 war aufgesteckt) überzog seinen Wurf leicht und verhinderte somit, trotz eines guten Flüchs, den möglichen Trüll seiner Kugel.

An Nr. 8 konnte sich Tore, der sich gegen Tating noch an der damaligen Form der Mannschaft orientierte, einen starken Wurf zeigen und lies den Vorsprung der Tönninger nicht größer werden.

Brendan hatte, trotz durchgehend guter Würfe unserer Mannschaft, an Nr. 9 bereits die schwierigen Aufgabe, ein Schott der Tönninger abzuwehren, da diese bis dato starke Flüchs zeigten. Brendan meisterte diese Aufgabe mit Bravour und zeigte einen überragenden Wurf mitten in die Bahn und konnte uns somit, dank des zusätzlichen Trülls, etwas Luft verschaffen.

Malte Jacobs an Nr. 10 bestätigte seine starke Form in diesem Jahr erneut und warf einen gewaltigen Wurf in Deckenhöhe über die Fahne.

Auch sein Vater Sven an Nr. 12 bewies, mit einem super Wurf, erneut seine Wichtigkeit für die Mannschaft.

Weitere starke Würfe von Paul, Dag und vor allem Felix, sorgten dafür, dass wir zum Ende des ersten Durchgangs wieder fast gleich auf mit den Tönninger Boßlern landeten.

Nachdem auch Halli, Tobias und Domenik ihre Leistung voll abriefen, konnte der äußerst spannende Verlauf des Feldkampfes beibehalten werden.

Nach einem starken Wurf von Dierk und durchwachsenen Würfen von Stefan Ebsen und mir konnten wir den ersten Durchgang mit einer knappen Führung beenden.

Nick startete den zweiten Durchgang erneut mit einen starken Wurf und baute unsere Führung etwas aus.

Mr. Zuverlässig Philipp Engel“hart“ und Lars Oliver an 3 und 5 taten es ihm gleich.

Nun waren die aufgesteckten Nummern 6 – Stefan Flor und Matze Berg – an der Reihe.
Wir gingen mit 10 m Vorsprung in diesem Zweikampf. Matze zeigte als erster einen Riesenwurf von ca. 65m schnurgerade über die Fahne.
Unser Stockleger Peter Hansen hob jedoch sofort die Hand und zeigte an, dass der Wurf wiederholt werden musste.
Dies kommt bei Peter alle Jubel-Jahre mal vor, weswegen wir uns gar nicht sicher waren, dass wir seine Geste richtig gedeutet hatten. Nach kurzer Verwirrung war aber klar, dass der Wurf zurück ging.
Nach Rückfrage fanden wir heraus, dass Matze sein Abwurf schlicht nicht gut genug war und so entschied er sich eigenmächtig dazu, ein paar Meter zur Seite zu gehen. Überrascht davon, dass er nochmal werfen „durfte“ trat Matze jedoch erneut an und zeigte einen ähnlich starken Wurf wie im ersten Versuch, der sogar noch 5 m über seine zuerst geworfene Kugel hinweg rollte.

Der Jubel auf Tönninger Seite war groß.

Stefan zeigte seinerseits zwei sehr sichere Würfe über die Fahne, konnte mit dem 30 Jahre jüngeren Gegner allerdings nicht ganz mithalten. Somit wechselte die Führung erneut zu Gunsten des BV Tönning.

Trotz durchgehend starker und gerade Würfe unserer Mitte, konnten wir uns zu keinem Zeitpunkt von Tönning absetzen.

Im zweiten Durchgang wechselte die Führung des Feldkampfes fast mit jedem Wurf. Es war unglaublich spannend.
Warfen wir stark, setzte Tönning nach. Legte uns Tönning einen super Wurf vor, konnten wir diesen kontern.

Als Tönning uns das einzige Mal im Feldkampf den gefallen tat, mehrere Würfe hintereinander auf den Deich zu setzen, taten wir es Ihnen, mit einem Pudel an Nr. 13, gleich.
Ich habe als aktiver Boßler selten einen Feldkampf erlebt, der über die gesamte Distanz so ausgeglichen und spannend war.

Tönning und St. Peter boßelten weiterhin Kopf an Kopf den Deich entlang. Niemand steckte auf und niemand lies nach.

An Nr. 19 lagen wir somit, nicht überraschend, fast vor einem Stock.

Tönning, knapp hinten und somit als erstes an der Reihe, zeigte einen starken Flüch. Allerdings landete die Kugel halb den Deich hoch. Unsere Nr. 19 überzog den Wurf etwas und konnte somit die Weite seines Gegners nicht kontern.

Nun waren wir, aufgrund des knappen Rückstands an Nr. Vorletzt, als erste an der Reihe.
Dierk zeigte WIE IMMER einen schnurgeraden Wurf über die Fahne. Der er allerdings zu weit unten werfen musste, konnte er den harten Teil des Deiches nicht ganz erreichen, wodurch seine Kugel beim Aufprall „tot“ war.

Bei Tönning trat nun Kirian Hargens an Nr. Vorletzt, mit der schwierigen Aufgabe an, seine Nr. Letzt wieder in Bahn zu bringen an.
Kirian zeigte einen sensationellen Wurf halbhoch am Deich stehend, der mit viel Druck genau über Fahne, perfekt in Bahn flog und konnte somit zusätzlich noch 20m Trüll verbuchen.

Nachdem wir den gesamten zweiten Durchgang stets eng und unwahrscheinlich ausgeglichen gehalten haben, lagen wir nun, vor dem letzten Wurf, ca. 25m hinten.

Auch wenn Kirians Wurf uns ganz schön den Wind aus den Segeln genommen hatte, gaben wir nicht auf und machten weiter super Stimmung hinter der Fahne. Wir wussten, dass bis zum letzten Wurf alles passieren konnte, hatten wir in den letzten Jahrzehnten genau hier schon so manchen Feldkampf zu unseren Gunsten entschieden.

Und so trat ich, weiterhin mit Hoffnung auf den Sieg, in das Duell der Vorsitzenden der beiden Vereine, an Nr. Letzt an.

Auch ich konnte, durch die zuvor tolle Leistung meiner Mannschaft motiviert, einen starken Wurf zeigen, und somit meinen Gegner, – Niklas Hargens – unter Druck setzen.

Niklas hingegen konnte seine Leistung in diesem entscheidenden Moment nicht abrufen und lies seine Kugel nach rechts, halbhoch an den Deich, fliegen.

Zunächst: Jubel hinter der Tönninger Fahne! War die Kugel der Tönninger unserer Kugel doch 3 m voraus.

Da Tönning jedoch recht weit aus der Bahn lag, musste ausgemessen werden.

Nachdem die beiden Schiedsrichter damit fertig waren, stand das Ergebnis fest:

Sieg für den BV St. Peter-Ording mit 40cm Kiek ut!

Was für ein unglaubliches Ende für einen unglaublichen spannenden Feldkampf.

Somit konnten wir uns für die denkbar knappe Niederlage aus dem letzten Feldkampf mit Tönning revanchieren und besiegten, nach dem BV Garding und dem BV Heverbund, auch den dritten starken Gegner in diesem Jahr.

Eine, wieder einmal, tolle Leistung meiner Mannschaft, die sich dieses Jahr im Umbruch befindet dramatisch jünger geworden ist.

Ich bin stolz auf euch! Danke an jeden Boßler, der zu diesem Sieg, ob aktiv oder auch passiv als Boßelwischer, Rollenleser oder Stocklegger beigetragen hat.

Dem BV Tönning möchte ich hiermit ebenfalls meinen Glückwunsch zu einer tollen Leistung aussprechen.
Es hat Spass gemacht Kopf an Kopf und super harmonisch mit euch diesen Feldkampf zu bestreiten.
Auch wenn wir dieses Jahr der glückliche Sieger sind, so bin ich mir sicher, dass dieser Sieg für uns besonders hoch zu bewerten ist. Eine Mannschaft, die so sehr mit fitten, jungen Boßlern gespickt und von einem ebensolchen geführt wird, gehört die Zukunft!

Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Feldkampf gegen euch.

Lüch Op
Dennis Niehus

1. Saisonniederlage im Feldkampf gegen den BV Tating

Am Samstag den 28.01.2023 boßelten wir am Böhler Deich gegen unsere Freunde vom BV Tating mit 20 Mann auf jeder Seite.

Nach Siegen in unseren ersten beiden Feldkämpfen gegen den BV Garding und den BV Heverbund, hatten wir uns fest vorgenommen, die Serie weiter auszubauen.

Der Deich in Böhl war erwartungsgemäß wieder einmal ein Top-Gelände zum Boßeln. Trotz einiger Regenfälle war der Boden noch hart genug um, bei einem Wurf mit viel Druck in die Bahn, langen Trüll zu generieren.

Das wussten auch unsere Gegner vom BV Tating und stellten die Rolle entsprechend so auf, dass man das beste Gelände am Anfang möglichst gut ausnutzen konnte. Gleich der erste Wurf war mit einem Flüch von 35 m und einem ebenso langen Trüll perfekt ausgeführt worden.

Da unsere Nr. 1 direkt einen Generalpudel nach links über den Deich warf, konnte sich der BV Tating an Nr. 1 über einen Vorsprung von ca. 30 m freuen.

Unsere Nr. 2 – Moritz Niehus – hatte nun die anspruchsvolle Aufgabe, die Kugel von der Deichkrone zurück in die Bahn zu werfen. Dies gelang im mit Bravour. Moritz warf einen riesen Wurf nach rechts exakt in die Bahn zurück. Da sein Gegner so einen Flüch nicht halten konnte, lagen wir wieder knapp hinter der Kugel der Tatinger.
Auch der zweite Wurf von Moritz, der an diesem Tag abwarf, hatte ein ansehnliches Flüch.
Allerdings setzen die Tatinger ihre Marschroute weiter hervorragend um und warfen flach und mit viel Druck einen Wurf nach dem anderen genau in die Bahn.

Nach zwei weiteren Abwerfern an Nr. 4 und Nr. 6 lagen wir dann, trotz zweier stark gesetzter Würfe von Malte Jacobs, der allerdings mit Tobias Jöns den stärksten Tatinger Werfer als Gegner hatte, schon ein ganzes Stück zurück und mussten uns fortan gegen ein Schott wehren.

Auch der weiteste Wurf, den ich je von Philipp Engelbrecht gesehen habe, konnte den Vorsprung nicht deutlich genug verringert, da Tating weiterhin schnurgerade die Bahn entlang warf.

Als dann in der Mitte der Rolle einige Werfer ihre Leistung an diesem Tag nicht abrufen konnten, folgten folgerichtig das erste und auch bald darauf das zweite Schott für Tating, die weiterhin tadellos gerade warfen.

Ich wusste zu diesem Zeitpunkt zwar, dass meine Mannschaft, wie in der Woche davor gezeigt, in der Lage ist, zwei Schott wieder aufzuholen, konnte aber zu diesem Zeitpunkt nicht abschätzen ob und wann die Tatinger uns mal etwas entgegenkommen würden.

Als Tating dann zum Ende des ersten Durchgangs mal ein paar schwächere Würfe zeigte und wir durch starke Würfe von Halli Kraus, Jürgen Niehus, Tobias Thomsen, Stefan Ebsen und Dierk Krebs endlich eine Abfolge von starken Würfen zeigen konnten, lagen wir nach Dierks Wurf und zum Start des zweiten Durchgangs nur noch ein Schott und 10 m hinten.

Da ich als Nr. Letzt aufgesteckt war, war nun Nick erneut dran.
Da Nick aber auch seinen zweiten Pudel an diesem Tag, dieses Mal nach rechts weg, über den Deich warf, stellte sich bei uns so langsam das Gefühl ein, dass es heute einfach nicht sein sollte.

Hatten wir in der letzten Woche noch unser starkes Ende/Anfang genutzt um das Momentum auf unsere Seite zu bringen, gelang uns das dieses Mal nicht.

Auch wenn Sven Grimsmann als Nr. 3 die Kugel überragend mit einem Wurf genau zurück in die Bahn warf, konnten wir den weiterhin stark werfenden Tatingern einfach nicht das Wasser reichen.

Da half auch ein zweiter starker Wurf von Philipp Engelbrecht nicht, da wir ansonsten einfach zu inkonstant und schief warfen und so auch die, in der Mitte des zweiten Durchgangs erstmals auftretende Schwächephase der Tatinger, nicht ausnutzen konnten.

Im Gegenteil: Tating erwarf sich im zweiten Durchgang erneut ein zweites Schott. Dieses mussten sie allerdings kurz vor Schluss, nach einem weiteren starken Wurf von Dierk Krebs, erneut einsetzen. Da aber auch dieser Werfer der Tatinger sich keine Blöße gab und einen schnurgeraden Wurf über die Fahne zeigte, hatte ich an Nr. Letzt, trotz zweier verbleibender Würfe von mir und meinem Gegner, keine realistische Chance mehr, den Kampf zu unseren Gunsten zu drehen.

Auch Dirk König passte sich, als mein Gegner an Nr. Letzt, mit zwei starken Würfen dem Rest seiner Mannschaft an und brachte den verdienten Sieg für den BV Tating mit 1. Schott und 10 m souverän nach hause.

Da sich keiner der anwesenden Boßler am Deich daran erinnern konnte, wann der BV Tating uns das letzte Mal schlagen konnte, waren sich Christian Timm und ich in unseren Reden einig, dass es mal wieder Zeit wurde.

Dieser Sieg war auch keinesfalls ein Zufallsprodukt oder irgendwelchen äußeren Bedingungen geschuldet.
Der BV Tating war an diesem Samstag die klar bessere Mannschaft errang diesen Sieg gegen uns absolut verdient.

Für uns heisst es nun: „Wunden lecken“ und am nächsten Samstag gegen den BV Tönning eine bessere Leistung zeigen.

Wir freuen uns außerdem darauf, beim Hauptverbandsfest, erneut mit unseren Freunden vom BV Tating zusammen gegen den BV Mielebund anzutreten.

Lüch Op

Dennis Niehus

Bilder: Hannah Niehus

SIEG im Feldkampf gegen den BV Heverbund in Kaltenhörn

Am Samstag den 21.01.2023 traten wir das erste Mal seit 2019 wieder zu unserem Winterfeldkampf gegen unsere Freunde vom BV Heverbund an.

Bei herrlichem Wetter um den Gefrierpunkt warfen wir um 13:30 Uhr an.
Leider war der Untergrund am Kaltenhörner Deich erwartungsgemäß nass und tief, sodass wir erneut, nach dem Regenfiasko der Vorwoche, herausfordernde Bedingungen vorfanden.

Anders als gegen den BV Garding, hatten wir in diesem Feldkampf von Anfang an mit dem schwierigen Geläuf zu kämpfen.

Mit unseren starken ersten Nummern erhofften wir uns eine frühe Führung, um unseren Gegner von Anfang an hinterher werfen zu lassen. Unsere Spitzenwerfer bekamen bei ihren ersten Würfen aber keinen Druck auf den Fuß, sodass wir, auch aufgrund starker Würfe auf Heverbunder Seite, nach Nr. 2 nur knapp vorne lagen.

Auch Domenik an Nr. 3 rutschte mit seinem Standfuß ca. 1 m nach vorne weg, sodass er nur einen sehr schwachen Wurf zeigen konnte.

Nachdem sowohl unser erster Abwerfer an Nr. 4 in Lars Hald, als auch Tobias Thomsen und unser zweiter Abwerfer Philipp Engelbrecht solide bis gute Würfe absolvierten, gingen wir mit einen knappen Vorsprung weiter am recht steilen Deich in Kaltenhörn entlang.

Leider hielt unser nächster Werfer die Kugel bei seinem Wurf so fest, dass er die Kugel mit Vollgas, fast rechtwinklig, über den Deich feuerte.

Stefan als Dritter und letzter Abwerfer hatte nun die undankbare Aufgabe, die Kugel mit seinen zwei Würfen vom Deichfuß der Außenseite, wieder zurück über den Deich in die Bahn zu werfen.

Widererwartend gelang ihm dies sogar gleich mit seinem ersten Wurf. Allerdings auf Kosten der Weite des Wurfes nach vorne.

Wie von Anfang an, warf Heverbund im Grunde nie wirklich schief und konnte sich somit einen soliden Vorsprung erkämpften.

Aufgrund unseres Ausflugs an den Außendeich kassierten wir folgerichtig das erste Schott.
Auch das zweite Schott lies, ohne Schuld unserer folgenden Werfer, sondern der schwierigen Ausgangsposition geschuldet, nicht lange auf sich warten.

Von hier an steigerten wir uns jedoch allmählich und zeigten immer stärkere Würfe u. a. durch Paul Manthey, Brandon Karow, Thore Brandt und Felix Thomsen, der extra aus Kiel zu diesem Feldkampf angereist war und, so viel kann ich vorwegnehmen, zwei brillante Würfe zeigte.

Auch Norman Prieg an Nr. 15, der ebenfalls von außerhalb angereist war, um uns in diesem Feldkampf zu helfen, warf einen starken Wurf, sodass der Heverbund zum Ende des ersten Durchgangs ein Schott ausziehen musste.

Durch die ohnehin immer solide werfenden Nummern 19 und 20 in Max Grimsmann und Dierk Krebs arbeiteten wir uns, nachdem das Schott Heverbund wieder in Führung brachte, immer näher an die Heverbunder Kugel ran.

Durch einen guten Wurf von mir, einen starken Wurf von Nick und und einen überragenden Wurf von Moritz, machten wir aus einem Schott für Heverbund, ein Schott für St. Peter.

Dies geschah allerdings auch unter gnädiger Mithilfe der Heverbunder Boßler an ebenjenem Nummern resp. dem Schott, die vorher noch nahezu tadellos geboßelt hatten.

Nun schwang das Momentum deutlich um und der Heverbund fand sich ihrerseits ebenfalls auf der falschen Seite des Deiches wieder.
Halbhoch am Außendeich liegend, zeigte der Heverbunder Boßler jedoch einen extrem starken und weiten Wurf genau in die Bahn zurück.

Wie in der letzten Woche, zeigten wir erneut einen starken zweiten Durchgang und warfen nahezu jeden Wurf über die Fahne.

Auch Domenik, dessen Schott wir, aufgrund starker Heverbunder Flüchs, wieder einsetzen mussten, konnte sich für seinen ersten Wurf rehabilitieren und brachte uns, nach kurzem Rückstand, wieder 40 m in Führung.

Da wir uns bis Nr. Letzt keine Ausrutscher mehr leisteten, war es dann auch nicht mehr dramatisch, dass ich mir einen Pudel auf den letzten Wurf leistete.

Somit gewannen wir knapp, in einem spannenden uns abwechslungsreichen Feldkampf unter schwierigen Bedingungen, gegen unsere Freunde vom BV Heverbund mit einem Kiek ut von 25m.

Alf Thomas Feddersen lobte in seiner Rede die Erfolge, die Jürgen Niehus in seiner 22 jährigen Amtszeit als 1. Vorsitzender des BV St. Peter-Ording erreicht hat und übergab mir in der Folge unsere zweite verdiente Boßelkugel des Jahres.

Zum Abschluss bedanke ich mich bei jedem Boßler meines Vereins, der diesem Feldkampf mit uns absolviert hat und erneut Teil einer tollen Mannschaft war, die einen weiteren Sieg erringen konnte.

Lüch Op
Dennis Niehus

SIEG im Feldkampf gegen den BV Garding

Am Samstag 14.01.2023 starteten wir unsere Feldkampf-Saison mit 21 Mann in St. Peter-Böhl am Deich gegen unsere Rivalen vom BV Garding.

Vor dem Start des Feldkampfes herrschte ein wenig Verunsicherung darüber, ob der Feldkampf, bei starkem Wind und teilweise auftretendem Regen, stattfinden würde. Die beiden Schiedsrichter der Vereine einigten sich allerdings schnell darauf, dass der Feldkampf, wie geplant, durchgeführt wird.

Hochmotiviert und in guter Frühform warfen wir mit Nick an und lagen gleich ca. 10 m vorne.

Moritz an Nr. 2 konnte den Vorsprung weiter ausbauen. Als Sven Grimsmann an Nr. 3 einen starken Wurf zeigte, gingen wir mit einer komfortablem Führung in den Block der Abwerfer an Nr. 4, 6 und 8.

Da Garding starke Boßler als Abwerfer hatte und bei uns nicht mehr jeder Wurf saß, büßten wir unseren Vorsprung hier wieder ein und gerieten das erste Mal in Rückstand.

Durch sensationelle Würfe von Thomas Hirsch, der extra aus München zu diesem wichtigen Feldkampf angereist war, Malte Jacobs, Sven Jacobs, Paul Manthey, Thore Brandt, konnten wir mit starken Gardinger Würfen mithalten und boßelten mit unserem Gegner Kopf an Kopf.

So lagen wir nach dem ersten Durchgang ca. 1 m hinter Garding und starteten fast gleich auf in den zweiten Durchgang.

Zum Beginn des zweiten Durchgangs ließ das Wetter darauf hoffen, dass wir den Feldkampf bei verhältnismäßig guten Bedingungen zu Ende bringen könnten. Nachdem wir uns an den ersten Nummern erneut einen Vorsprung von ca. 30 m erboßeln konnten, brachte uns Jürgen, der stark angeschlagen warf, mit einem starken Wurf zum ersten Schott des Feldkampfes.

Dieses Schott war Thomas Hirsch, der im ersten Durchgang einen Wurf von ca. 70 m gezeigt hatte. Somit wusste ich, dass wir, falls wir uns mal einen Fehler erlauben sollten, sofort wieder Vorzug werfen konnten.

Zu diesem Zeitpunkt kippte das Wetter leider endgültig in die falsche Richtung und bescherte uns für den Rest des Feldkampfes nicht nur starken Wind sondern auch viel Regen.

Die Bedingungen waren zu diesem Zeitpunkt für alle Werfer extrem herausfordernd. Dies merkte man dem ein oder anderen Gardinger Werfer dann auch an. Wir allerdings warfen einen der besten Durchgänge, die ich selber je von meiner Mannschaft gesehen habe.

Als wir an Nr. 16 ein „Missmatch“ in der Rolle hatten, da unser Dag, der seinen ersten Feldkampf für uns bestritt und einen super Wurf zeigte, gegen einen der besten Gardinger Werfer – Kevin Johst – warf, gerieten wir, das erste Mal nach Nr. 1 im zweiten Durchgang, in Rückstand.

Wir hatten allerdings noch unser Premium-Schott in Thomas Hirsch, den ich zu diesem Zeitpunkt einsetzte. Thomas warf, wie wir es von ihm nicht anders erwartet hatten, einen Top-Wurf und brachte uns mit ca. 50 m in Führung.

Schnurgerade und teilweise mit Bestweiten der einzelnen Werfer, erlaubten wir uns keine Fehler im zweiten Durchgang und konnten den Kampf am Ende mit 43m kiek ut für uns entscheiden.

Ich bin wahnsinnig stolz auf meine Mannschaft, die an diesem Tag, bei unglaublich widrigen Bedingungen, eine herausragende Leistung gezeigt hat und wie ein Mann hinter jedem Werfer und hinter der Fahne gestanden hat.

An dieser Stelle möchte ich auch der Gardinger Mannschaft zu einer guten Leistungen bei den genannten Bedingungen gratulieren und meinen Respekt an jeden Boßler aussprechen, der diesem Feldkampf bis zum Ende durchgezogen hat.

Nachdem sich die meisten Boßler zuhause einmal duschen und umziehen konnten, saßen wir mit ca. 20 Mann (und Frauen) im Sportheim bis spät abends zusammen und feierten den Sieg bei ein paar wohlverdienten Bieren.

Lüch Op

Dennis Niehus

(Unser Feldkampf gegen den BV K-Bund findet am Sonntag 26.02.2023 und nicht, wie auf unserem Terminzettel aufgeführt, am 25.02.2023 statt)

Anboßeln am 07.01.2023

Zum diesjährigen Anboßeln am 07.01.2023 fanden sich 18 Boßler, bei herrlichem Wetter, am Böhler Deich ein. Wir wählten 3 Mannschaften und boßelten 90 Minuten lang.

Die gezeigten Leistungen waren für diesen frühen Zeitpunkt in der Boßelsaison schon sehr ansprechend.
Anschließend fuhren wir ins Sportheim und stärkten uns mit einer guten Erbsensuppe.

Bei der Generalversammlung, die nach 3 Jahren mal wieder stattfinden konnte, waren 29 Mitglieder erschienen.
Die Versammlung nahm einen harmonischen Verlauf.

Der gesamte Vorstand musste neu gewählt werden. Im Vorwege war klar, dass Jürgen nach 23 Jahren nicht wieder für das Amt des 1. Vorsitzenden zur Verfügung steht.

Die Wahlen ergaben folgendes:

1. Vorsitzender Dennis Niehus (neu)

2. Vorsitzender Stefan Flor

1. Jugendwart Nick Niehus (neu)

2. Jugendwart Sven Grimsmann

1. Schriftführer Wolfgang Rohde

2. Schriftführer Domenik Lex (neu)

1. Kassierer Peter Wiese (neu)

2. Kassierer Torben Gloe

Anschließend wurde Jürgen noch für seine langjährige und sehr erfolgreiche Amtszeit geehrt. Der 2. Vorsitzende Stefan Flor hielt eine Dankesrede und überreichte Jürgen ein T-Shirt des Vereins mit allen Erfolgen der letzten 23 Jahre, sowie einen Präsentkorb.

Die Versammlung wurde gegen 18:30 Uhr mit einem dreifach kräftigen „Lüch Op“ beendet.

Jahresbericht Jugendboßeln 2022


Liebe Boßler,
wir konnten in diesem Jahr große Erfolge erzielen, da wir gleich 9 neue Jugendboßler in unsere Mannschaft integrieren konnten!
Wir starteten unsere Saison am 30.04.22 zum jährlichen Johannes-Plähn Gedächtnis Boßeln am Kaltenhörner Deich. Bei bestem Boßelwetter ging unsere Mannschaft – bestehend aus Lenny, Jona, Emil, Theo, Thorge und Eddie – in der B-Gruppe an den Start. Nachdem wir gegen starke Tatinger, Oldensworter und Ülvesbüller Jungs meist nur knapp verloren, wurde der letzte Feldkampf gegen den BV Eiderbund klar gewonnen. Damit belegten wir den 4. PLatz.
Sieger in der A-Gruppe wurde der BV Koldenbüttel.

Unsere Feldkampfsaison wurde teilweise mit den Jungs vom BV Tating zusammen ausgetragen, da dies in den letzten Jahren ebenfalls so gehandhabt wurde.
Am 09.05. hatten wir unseren ersten Feldkampf mit 8 St. Peteraner Boßlern gegen den BV Garding. Da Tating und Garding ebenfall 8 Werfer hatten, wurde ein dreier-Feldkampf durchgeführt. Diesen Feldkampf verloren wir sehr deutlich mit 169 Metern.

Eine Woche später trafen wir uns am Böhler Deich um gegen Eiderbund/Tetenbüll zu werfen. St. Peter konnte an diesem Tag 12 Werfer stellen. Nach einer guter Leistung aber einem erneut zu großem Unterschied im Altersdurchschnitt wurde auch dieser Kampf deutlich mit 111m verloren.

Am 23.05. folgte das erste Saisonhighlight für unsere Jungs. Wir warfen unseren Feldkampf gegen den BV Heverbund, wobei es darum ging, Gold abzuwehren! Unsere Mannschaft wurde mit zwei Tatingern verstärkt, sodass wir mit 13 Jungs eine starke Mannschaft stellen konnten. Nach einem durchweg spannenden Feldkampf, konnten wir uns im ersten Durchgang aufgrund einer super Teamleistung und einem überragenden ersten Wurf von Emil eine gute Führungsposition verschaffen. Im zweiten Durchgang ging es weiter spannend zu, sodass nach 25 Würfen Emil und sein Gegner auf der letzten Nummer gleich auf lagen. Zu unserem Pech konnte der Heverbunder seine ganze Erfahrung nutzen und warf seine Mannschaft mit einem halbhohen Wurf am harten Deich zur goldenen Kugel. Dennoch konnten die Jungs an diesem Tag stolz auf ihre Leistung sein! Endergebnis: 7m und Gold für Heverbund.

Unser letzter Feldkampf gegen den BV K-Bund musste mangels K-Bunder Boßlern leider ausfallen. Es wurde dennoch mit Ehrgeiz und voller Mannzahl am Deich geübt.

Das Wochenende vom 17.06. – 19.06. war komplett mit unserem Heimatsport ausgeplant. Am Freitag wurde das Unterverbandsfest der 6-9 Jährigen in Kating ausgetragen. Wir stellten eine B-Gruppe (Theo, Levio, Ayden), sowie mit Linus einen Einzelwerfer. A und B Gruppe werden dabei nach Jahrgängen separiert. Ohne Fehlwurf belegten wir dort den 3. Platz. Theo konnte mit 40,5m sogar den ersten Platz in seiner Alterklasse belegen!

Den Tag darauf fand bei uns auf dem TSV Sportplatz das Landesjugendboßeln statt. Nach einer starken Qualifikation auf Platz 6 (120,5m), sowie Platz 11 konnte sich Emil Milkereit für seinen Ehrgeiz belohnen und durfte sich mit den besten Werfern in Schleswig Holstein messen. Besonders zu erwähnen gilt es, dass Emil vor 6 Wochen das erste Mal eine Boßel in der Hand hielt und somit dieses Jahr neu dabei ist. Es schien ein guter Tag zu werden! Unsere Eiderstedter holten nicht nur den A und B-Pokal, sondern konnten ihre Leistung noch krönen, indem sie Dithmarschen in dem prestigeträchtigen Feldkampf in einem unglaublich unterhaltsamen Fight niederringen konnten und uns Gold nach Hause holten. In diesem Feldkampf war Dithmarschen zwar unterlegen, dennoch kann man dort schon jetzt große Talente erahnen. Wir hoffen natürlich, dass wir von unserem Verein nächstes Jahr wieder Boßler stellen können, um uns dort zu repräsentieren. Ergebnisse – Eiderstedt vs Dithmarschen: 1 Schott 7m für Eiderstedt. Landesjugendmeister: Melf Hems

Am Sonntag den 19.06.2022, war unsere Qualität in Welt gefragt. Dort wurde das Unterverbandsfest der 10-15 Jährigen durchgeführt. Auch dort konnten wir eine B-Gruppe mit 5 Werfern, sowie 2 Einzelwerfern stellen. Mit 232,5m und einem Fehlwurf, belegten wir den 4. Platz. In der B Gruppe starteten: Thorge, Jona, Eddie, Lenny und Tyreese. Als Einzelwerfer (altersbedingt) warfen Emil und Felix.

Zum Abschluss der Saison trafen wir uns bei bestem Boßelwetter am 02.07. auf dem TSV Sportplatz zu unserer Vereinsmeisterschaft. Ohne Fehlwurf an diesem Tag beim Preis-, sowie Konkurrenzboßeln, konnten alle Jungs ordentliche Preise abstauben. Bei leichtem Rückenwind warfen an diesem Tag fast alle ihre Bestleistung. Vereinsmeister und Titelverteidiger wurde Jona Crantz mit 73,5m und 23,5 Punkten vor Theo Thömmes mit 48m und 18 Punkten, sowie Emil Milkereit mit 118,5m und 13,5 Punkten. Jona wurde selbstverständlich von allen Boßlern und Eltern mit einem Lüch op gefeiert. An diesem Tag gingen 11 Werfer an den Start.



Rückblickend können wir sagen, dass wir uns im Jahr 2022 von der Covid 19 Pandemie sehr gut erholt haben. Es wurden in den Feldkämpfen 15 verschiedene Boßler allein aus St. Peter eingesetzt, 14 davon sind nun fester Bestandteil unserer Mannschaft! Zudem wird Emil ab dem Winter unsere Männermannschaft verstärken! Wir konnten die Jugendsaison mit einem erfolgreichen Vereinsfest beenden und freuen uns auf die kommende Saison! Lüch op – Nick Niehus

Hier einmal unsere Mannschaft, sowie Jahrgänge im Überblick:
1. Emil Milkereit (2008)
2. Jaron Aden (2010)
3. Krister Lorenzen (2010)
4. Felix Schmidt (2010)
5. Tyreese J. Karow (2011)
6. Edgar Niehus (2011)
7. Jona Crantz (2012)
8. Thorge Main (2012)
9. Lenny Kruse (2012)
10. Linus Kühl (2015)
11. Ayden P. Karow (2015)
12. Theo Thömmes (2016)
13. Niklas Stein (2016)
14. Levio Di Bello (2016)

Unterverbandsfest 2022

Beim diesjährigen Unterverbandsfest beim BV-K-Bund fanden wir am 11. Juni in Kotzenbüll sehr gute Stände vor.

Bei sonnigem Wetter und etwas Rückenwind gingen wir ersatzgeschwächt durch Corona um die Mittagszeit an den Start.


Den A-Pokal gewann der BV-Kund mit 1003 m bei 3 Fehlwürfen. Wir belegten mit 4 Fehlwürfen den 5 Platz.


In der B-Gruppe gewann der BV Koldenbüttel mit 817 m bei 2 Fehlwürfen. Hier belegten wir mit 3 Fehlwürfen den 4. Platz.

In der Einzelwertung wurde Mike Plähn vom BV-K-Bund mit sehr starken 260 m Unterverbandsmeister.
Dennis Niehus als Titelverteidiger wurde mit guten 231,5 m Zweiter.
Der Juniorenpokal ging, wie letztes Jahr, an Moritz Niehus mit 230,5 m.
Ebenso der Seniorenpokal an Jürgen Niehus mit 160 m.
Weiterhin erfolgreich in der Einzelwertung war Sven Grimsmann: 1. Platz 40 – 49 Jahre mit 182,5 m
Stefan Ebsen belegte hier mit 162 m den 5 Platz.

Von Anfang bis Ende war dies eine hervorragend organisierte und durchgeführte Veranstaltung.

Feldkampf gegen den BV Heverbund

Am Freitagabend 10. Juni hatten wir unseren Unterverbandsfeldkampf gegen den BV Heverbund mit 15 Mann am Kaltenhörner Deich. Coronabedingt hatten wir doch einige Ausfälle zu beklagen. Wir bekamen die Rolle aber so gerade eben noch voll.
Es entwickelte sich ein spannender Feldkampf, bei dem Heverbund immer ein wenig in Führung lag, da sie sicher über die Fahne warfen. Bei uns wechselten sich gute und schlechte Würfe ab, wodurch wir das Blatt leider nie wenden konnten.
Wir versuchten aber bis zu Schluss dranzubleiben. Im Zweiten Durchgang konnte Heverbund zweimal ein Schott für sich verbuchen, das aber immer kurz danach wieder eingesetzt werden musste.
Am Ende mussten wir uns mit 18 m geschlagen geben. Herzliche Glückwunsche an den BV Heverbund, die nach sehr langer Zeit auf 15 Mann mal wieder gegen uns gewinnen konnten.