Sieg im Feldkampf gegen die Boßelgemeinschaft Mildeburg/Friesentreue

Am Samstag 29. Februar hatten wir unseren Feldkampf gegen BV Mildeburg/BV Friesentreue am Ülvesbüller Deich mit 19 Mann.
Und es wurde ein denkwürdiger Feldkampf, den ich so noch nicht erlebt habe. Die ersten 3 Würfe von uns waren sehr gut, so dass wir schnell 40 m in Führung lagen. Aber dann folgte der erste Generalpudel. Nun lagen wir erst einmal zurück. Nach ein paar durchwachsenen Würfen folgte an Nummer 11 der nächste Generalpudel. Wir lagen jetzt ganz rechts an der Schlickkante und mussten 23 m rein und zurück. Zum Glück hatte unser Gegner auch immer wieder schwächere Würfe, sonst hätten wir wahrscheinlich da schon 2 Schott hinten gelegen. Hinten raus konnten wir dann mit guten und sicheren Würfen wieder einen kleinen Vorsprung erboßeln. Nun wurde gekehrt und der 2. Durchgang begann. Bis Nr. 8 keine besonderen Vorkommnisse, aber dann 4 Generalpudel nach einander. Nr. 9 rechtwinklig nach links, Nr. 10 rechtwinklig nach rechts, Nr. 11 rechts über den Deich und ich als Nr. 12, warf schon hinter dem Deich liegend, noch weiter nach rechts auf die Straße in ein fahrendes Auto.
Die Kugel prallte auf die Motorhaube eines PKW`s, von dort in die Windschutzscheibe, dann ca. 10 m hoch in die Luft und über die Straße ins hohe Gras.
(die Kugel haben wir auch nicht wiedergefunden). Die junge Frau in dem PKW hielt an und war sehr cool. Nach Aussage von Dennis, der sofort nach ihrem Befinden erkundigt hatte, hat sie sich nicht einmal großartig erschrocken. Dennis hat dann den Schadensfall aufgenommen und fotografiert. Zum Glück ist nichts weiter passiert.
Nach kurzer Pause, in der die Boßler beider Mannschaften erst einmal durchschnaufen mussten, ging der Feldkampf weiter.
Torben Gloe musste nun sein ganzes Können aufbieten, um von der Straße aus mit einem Wurf wieder über den hohen Deich zu kommen. Und das schaffte er zum Glück. Und wer nun dachte, dass wir aussichtslos hinten lagen, täuschte sich. Denn auch unserer Gegner hatte mittlerweile Bekanntschaft mit der anderen Seite des Deiches gemacht. Und so lagen wir nur ca. 25 m zurück. Wieder war dann auf unser starkes Ende verlass, und so konnten diesen Feldkampf tatsächlich noch mit 16 m gewinnen.
Lüch op
Jürgen Niehus

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